Poet

Eddy Bunaya - ein junger Songwriter und Musikproduzent

Foto: Eddy Bunaya | Press-Kit

Schon bei der ersten Kontaktaufnahme mit Eddy Bunaya spürten wir von BANDS.koeln: Dieser Mensch lebt und liebt seine Leidenschaft als Songwriter und Musiker – und dies versehen mit einer ausgeprägten Herzlichkeit.

Eddy Kartono Bunaya (sein Geburts- und Künstlername) ist schon früh weite Wege gegangen. 1983 in Indonesien, Jakarta, geboren kam er als Säugling über deutsche Adoptiveltern nach Köln. Daher ist sein bürgerlicher Name: Eddy Dröschel.

Musik war schon immer sein Ding. Er bastelte stetig an seinen Fähigkeiten, um einen eigenen Sound und Musikstil zu kreieren. Nicht nur an den Tonknöpfen, sondern auch an den Instrumenten (Akustische und elektrische Gitarre, Keyboard, Bass und Schlagzeug (über ein Drumpad).

Eddy möchte kein Pop-Titan – sondern ein Pop-Poet sein. Der Songs mit eigenem Stil und Texten mit Tiefgang schreibt. Trotzdem fragt er sich: „Welche Melodien muss ich komponieren, um so viele Menschen wie möglich zu erreichen?“ Er möchte mit den Menschen zusammen feiern, anstatt sich bloß selbst zu präsentieren.

Foto: Eddy Bunaya | Press-Kit

Als angehender Musikproduzent ist Eddy alias „Poet“ kein Freund von fertigen Samples – das ist nicht sein Ding. Die Songs sollen auf einem leeren Blatt Papier und in einer leeren Datei entstehen.

So ist auch das Lied: „Der gute Wolf“ von Eddy Bunaya komplett selbst eingespielt und aufgenommen worden. Der Text dazu enthält sehr starke autobiografische Züge und wird mit einer Rock-Melodie kräftig untermalt. Der „Songwriting-Wolf“ wird noch viele musikalische Wege gehen, ganz aktuell mit der EP: „7“. Ein Hauch von einem modernen musikalischen Märchenbuch.

Aktuelle Diskografie

2017: Sternstunde (Album)
2018: Maibaum (Single)
2018: Der gute Wolf (Single)
2018: 7 (EP)

Mehr Infos unter: Poet-Website

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Über Gerd Böttcher 134 Artikel
Ich bin der Gründer von METAMA, der Firma, die auch für diesen Blog BANDS.koeln verantwortlich ist. Wie der Name schon sagt, wollen wir darin über Bands aus der Region Köln schreiben. Ich sehe mich in unserem Redaktions-Team als „Romantiker“, der ganz sachliche Schreibstil ist eher nicht mein Ding. Songs müssen in mir Bilder entstehen lassen; ansonsten fehlt mir irgendwie eine emotionale Bindung dazu. Wie sagt der Kölner so lapidar: „Jet jeck simmer all.“

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