Wir haben sehr lebenswert und friedvoll eine schöne Karnevalszeit gehabt. Ihr hoffentlich auch. In der nächsten Session blicken die Jecken in die Zukunft mit dem Motto „Morje es, wat do drus mähs!“. Wirklich sogar ein interessanter Satz oder Überschrift im Leben.

Pack mit an! „Wir alle verzweifeln manchmal an den ganz großen Themen unserer Zeit: ob kriegerische Auseinandersetzungen, weltweite Krisen, steigende Inflation oder Rentenlücke”, so Christoph Kuckelkorn, scheidender Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. „Dabei verliert man oft aus dem Blick, dass man selbst etwas tun kann. Vom wertschätzenden Umgang miteinander über Hilfsbereitschaft im Alltag bis zum Energiesparen und nachhaltigem Handeln ganz allgemein: Jeder von uns entscheidet mit, welchen Kurs wir steuern und wie das Morgen aussehen wird.“
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Das ist ein klares Statement all jenen gegenüber, die es sich in ihrer Social-Media-Blase auf dem Sofa bequem gemacht haben und täglich mit platten Kommentaren zur Spaltung der Gesellschaft beitragen. „Nur, wer sich mit anderen austauscht und gemeinsam nach Lösungen sucht, wird am Ende erfolgreich sein – das nennt man Demokratie”, so Kuckelkorn weiter. „Gerade in einer Zeit der weltweit stärker werdenden Autokraten ist es wichtig, zu spüren, dass man selbst etwas bewegen kann. Wir sind nicht ohnmächtig – weder in unserer kleinen Welt des Karnevals, noch in der Stadtgesellschaft, noch in der Gesellschaft insgesamt.”
Habt viel Spaß – bald kommt der Frühling.





