Wochenend-Tipp – Loss mer singe zo Hus 2021

Endspurt! Am Sonntag, den 07.02.2021 endet das diesjährige LMS-Format. Einsingen für den Karneval mal anders. Die „Tour“ findet diesmal an den Schreib -, Küchen – und Wohnzimmertischen statt. Sehen wir mal die positiven Aspekte: Terminstress – keine Karte ergattert – und Anstehen in einer langen Schlange gibt es in diesem Jahr nicht.

Foto: LMS Press-Kit

In dieser besonderen Zeit lädt das „Loss mer singe“-Team ein zum Testen der neuen kölschen Lieder der Session am Handy, Tablet, Laptop oder Smart TV ein. Für 6 € kann man bis zum kommenden Sonntag – in Kooperation mit dem Portal Jeckstream – einen Videofilm streamen, der dramaturgisch aufgebaut ist wie die Einsing-Veranstaltungen in den Kneipen und zum Mitmachen am PC einlädt – alleine, zu zweit, mit der zusammenlebenden Familie oder dem gemeinsamen Haushalt. Abgestimmt über die besten Lieder wird natürlich auch.

Loss mer singe - vom Anfang bis heute
Dieses Video ansehen auf YouTube.

Humorvolle und nachdenkliche Lieder zur derzeitigen Pandemiezeit

Die Auswahl der 20 „Loss mer singe“-Lieder 2021 entstand wieder nach einem langen Juryverfahren, an dem knapp 100 Fans der kölschen Musik beteiligt waren. Auffällig ist, dass dabei bevorzugt Lieder gevotet wurden, die sich explizit – humorvoll oder nachdenklich – mit dieser besonderen Zeit auseinandersetzen. Auch der Anteil der eher ruhigen Lieder ist höher als sonst. Den Refrainzettel der „Loss mer singe“-Hits 2021 findet ihr auf der unten verlinkten Website unter „Wat es et un wie jeiht et“.

Foto: LMS Press-Kit

Darüber hinaus findet ihr auf der dort (Link siehe unten) eine Solidaritätsaktion für Kölner Kneipen, Sonderseiten mit Links und Tipps für weitere Online-Programme und Unterstützungsaktionen für die Kölner Kultur, nicht nur, aber auch im Bereich von Brauchtum und Karneval. Tummeln kann man sich in einer schönen Zusammenstellung der im letzten Jahr hergestellten kölschen Videos.

Detaillierte Infos unter: Loss mer singe zo Hus-Website

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Gerd Böttcher

Gerd Böttcher

Ich bin der Gründer von METAMA, der Firma, die auch für diesen Blog BANDS.koeln verantwortlich ist. Wie der Name schon sagt, wollen wir darin über Bands aus der Region Köln schreiben. Ich sehe mich in unserem Redaktions-Team als „Romantiker“, der ganz sachliche Schreibstil ist eher nicht mein Ding. Songs müssen in mir Bilder entstehen lassen; ansonsten fehlt mir irgendwie eine emotionale Bindung dazu. Wie sagt der Kölner so lapidar: „Jet jeck simmer all.“

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