2022 – neue Wege

Niehler Hafen | Foto: Michael Schenda

2022 ist schon ein paar Tage alt. Und wie bei jedem Jahreswechsel gibt es neue Vorsätze, einen Rückblick auf das alte Jahr, frische Ideen für das neue Jahr. Dies ist bei vielen Menschen privat so und natürlich auch bei BANDS.koeln.

Zurückblickend auf das Jahr 2021 stellen wir fest: Es war eine bleierne Zeit, ein zähes Jahr. Zunächst mit Überlegungen, was können wir eventuell verändern. Dann im Spätsommer die Entscheidung, selbst aktiv in die Musikproduktion einzusteigen. Dieses Projekt ist kurz vor der Umsetzung – wir gehen aber musikalisch fremd. Unsere Songs haben nichts mit kölschen Tönen zu tun und sind für den internationalen Markt entwickelt in einem Genre, das gerade ziemlich wächst. Wir werden bald darüber berichten.

Wir möchten aber den lokalen Sektor nicht vernachlässigen. Auf BANDS.koeln werden wir in 2022 mehr Formate anbieten und intensiver über die Kölner Musikszene berichten. Dies ist fest in der Planung. Auch dazu bald mehr.

Was wir euch für 2022 wünschen: Gesundheit, Lebensfreude, Liebe, Zeit für einander, weniger Angst vor der Zukunft, etwas Geduld mit den Einschränkungen und dennoch das Leben gebührend zu feiern. Jeck dich trotzdem nochmal.

In diesem Sinne: Bleibt umsichtig und gesund! Und: Dreimal Kölle Alaaf!

Unser Lieblings-Fotograf Michael Schenda erkundet Köln und Umgebung mit dem Fahrrad und hat dabei immer ein sehr gutes Auge für einen schönen Schnappschuss. Einfach anhalten und interessante Motive von unserer Stadt wahrnehmen. Heimaturlaub – ein Begriff – mal ganz anders betrachtet.

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Jeck mich nochmal
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Gerd Böttcher

Gerd Böttcher

Ich bin der Gründer von METAMA, der Firma, die auch für diesen Blog BANDS.koeln verantwortlich ist. Wie der Name schon sagt, wollen wir darin über Bands aus der Region Köln schreiben. Ich sehe mich in unserem Redaktions-Team als „Romantiker“, der ganz sachliche Schreibstil ist eher nicht mein Ding. Songs müssen in mir Bilder entstehen lassen; ansonsten fehlt mir irgendwie eine emotionale Bindung dazu. Wie sagt der Kölner so lapidar: „Jet jeck simmer all.“

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