JMN – Jeck mich nochmal!

JMN – Jeck mich nochmal! Ein Lied über die Liebe und die Lust am Leben und darüber, diese Gefühle der Freude mit anderen Menschen zu teilen. Unser erster streambarer Song!

Mein kürzlich verstorbener Vater war in seinem Grundkern kein zufriedener Mensch und hatte selten Glücksgefühle für das Leben. Ein Problemgedanke folgte dem nächsten. Vielleicht ein Spiegelbild unserer derzeitigen Gesellschaft. Mal mit einem Song ein positives Signal gegen Shitstorm und Hater zu setzen, dies war die Grundidee.

Jeck mich nochmal
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Dann saß ich im Frühjahr am Meer neben meiner Liebsten, schaute ihr in die Augen, spürte unsere gemeinsame Liebe und dachte: „Über den Tag, jeckst du mich ungefragt – mit dir geht die Sonne auf – mit dir geht die Sonne unter.“ Und genau über diese positiven Glücksmomente wollte ich einen Song schreiben, voller Liebe und Gefühl. Im Hotelbett schrieb ich dann den Text ohne Unterbrechung einfach herunter, wie von einer Geisterhand gelenkt. Wow, Gänsehaut!

„Jeck“, ein kölsches Wort, für mich ist es der Inbegriff von Kribbeln im Bauch, verrückte Sachen zu machen und im Leben gemeinsam zu tanzen und zu lachen. Mal öfters Danke zu sagen, Menschen einfach zu umarmen und bei einem Abschied zu winken. Denn Leben ist ein Moment, und der kann wirklich schnell vorbei sein.

Kai Nelles (Gitarre) und Doc Ben G.
Foto: Diana Magnus

„JMN“ ist nur ein kleiner Song, aber für mich ist er ein Zeichen oder sogar eine Botschaft an die Welt: Denkt positiv, lasst Liebe in eure Herzen, nehmt euch Zeit für euch und eure Mitmenschen. Farbe und Konfetti für das Leben! Macht Dinge, die ihr liebt! Hass und Neid machen nur unglücklich und unzufrieden. Deswegen: „Jeckt euch nochmal.“

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Mehr Infos: Doc Ben G.-Biografie auf BANDS.koeln

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Gerd Böttcher

Gerd Böttcher

Ich bin der Gründer von METAMA, der Firma, die auch für diesen Blog BANDS.koeln verantwortlich ist. Wie der Name schon sagt, wollen wir darin über Bands aus der Region Köln schreiben. Ich sehe mich in unserem Redaktions-Team als „Romantiker“, der ganz sachliche Schreibstil ist eher nicht mein Ding. Songs müssen in mir Bilder entstehen lassen; ansonsten fehlt mir irgendwie eine emotionale Bindung dazu. Wie sagt der Kölner so lapidar: „Jet jeck simmer all.“

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