Die bekannten Karnevals-Compilations 2023 sind da!

Wir leben in einer Zeitenwende: Gestiegene Energiepreise, Inflation in allen Segmenten, ein harter Krieg in der Ukraine, Klimawandel … und die Corona-Pandemie ist nicht vorbei. Doch dies hindert die Kölner Bands nicht daran, ihre neuen Sessionslieder in den Tonstudios zu produzieren und im Karneval zu präsentieren.

Die drei großen Karnevals-Compilations aus Köln

„Karneval der Stars“ (Pavement Records):

Die Compilation „Karneval der Stars“ ist schon eine Institution in der Kölner Karnevalsmusik und seit Langem mit Kasalla, Paveier, Brings, Lupo, Miljö, Klüngelköpp, Kempes Feines., den Räubern und anderen bekannten Kölner Bands am Start. Auf der neuen Ausgabe Nr. 52 ist ist die frisch gegründete Frauenband Mätropolis mit dem Song „Hingerm Horizont“ mit dabei.

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„Kölsch & Jot“ (SpektaColonia):

Das Label SpektaColonia arbeitet eng mit Radio Köln zusammen. Die Compilation „Kölsch & Jot – Top Jeck 2023“ ist nun am Start – auf der die Höhner, Eldorado, un viele andere neue Bandsle andere neue Bands, z. B. Scharmöör und Bohei, zu hören sind.

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„Mega Jeck“ (Dabbelju):

Dritte im Bunde ist das Format des Label Dabbelju, die 26. Ausgabe von „Mega Jeck“. Einige Schätze gibt es dort zu entdecken. Besonders der Song des Kölner Kinderdreigestirns mit dem Lied „Krüzz oder quer“ ist endlich ein Song, der das Motto dieser Session aufgreift. Das Lied „Mir sin dobei“ der Schlepp, Schlepp Hurra KG ist außergewöhnlich – denn ohne die Crew der jeweiligen Band geht nichts im Karneval und bei Live-Gigs. Dies ist eine schöne Hommage an die Macher im Hintergrund!

Wir sagen: Dreimal Kölle Alaaf!

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Gerd Böttcher

Gerd Böttcher

Ich bin der Gründer von METAMA, der Firma, die auch für diesen Blog BANDS.koeln verantwortlich ist. Wie der Name schon sagt, wollen wir darin über Bands aus der Region Köln schreiben. Ich sehe mich in unserem Redaktions-Team als „Romantiker“, der ganz sachliche Schreibstil ist eher nicht mein Ding. Songs müssen in mir Bilder entstehen lassen; ansonsten fehlt mir irgendwie eine emotionale Bindung dazu. Wie sagt der Kölner so lapidar: „Jet jeck simmer all.“

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