Doc Ben G. – Me First Second Lies

„Me First Second Lies“ ist der Eröffnungssong vom Doc Ben G. Album „Bis 60“. Es geht um Despoten und Diktatoren, die mit Gewalt das eigene Volk regieren. Dies geschieht mit roher Gewalt, Einschüchterungen und der Welt der Desinformation mit Hilfe von „Fake News“.

Hass wird geschürt, um die eigene Macht zu erhalten und zu erweitern. Politische Geister des Grauens!

Doc Ben G. | Me First Second Lies

Mediale Lügen

Chat GPT und andere KI-Software sind ja in aller Munde und werden in der Zukunft die Lern-, Informations- und Arbeitswelt in vielen Bereichen sehr verändern. Schon heute sind über KI entwickelte Berichte kaum erkennbar. Die Gefahr der medialen Lüge wird noch größer, siehe die Propaganda im Ukraine-Krieg. Was Wahrheit und Unwahrheit ist, wird miteinander verschmelzen. Ein Eldorado für Populisten und „Führern“ der alten kolonialen Welt.

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Frei vom Geschrei – kein Böböp

Die Idee zu „Me first – second lies“ entstand in einer Strandbar auf Rhodos. Urlaubsfeeling, keine neuen „Fake-News“, das Leben war einfach und nur schön. Bei geschlossenen Augen rauschte das Meer beruhigend und ich dachte nur. Wieder zu Hause werden dich die ständig medialen Böböp-Wellen erwarten. Ein unbehagliches Gefühl nahm kurz Besitz von mir.

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Mehr Infos unter:
Artikel über das Album „Bis 60“
So entstand „Me first – second lies“

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Gerd Böttcher

Ich bin der Gründer von METAMA, der Firma, die auch für diesen Blog BANDS.koeln verantwortlich ist. Wie der Name schon sagt, wollen wir darin über Bands aus der Region Köln schreiben. Ich sehe mich in unserem Redaktions-Team als „Romantiker“, der ganz sachliche Schreibstil ist eher nicht mein Ding. Songs müssen in mir Bilder entstehen lassen; ansonsten fehlt mir irgendwie eine emotionale Bindung dazu. Wie sagt der Kölner so lapidar: „Jet jeck simmer all.“

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