Slevo – ein poetischer Rapper aus dem Kölner Norden

Du siehst mich nicht

Andere haben eine Schreibblockade, Slevo haut einen Text nach dem anderen raus. Mitten aus unserer Stadt, aus dem Herzen, aus dem Leben. Voller Sehnsüchte, voller Wünsche …

Rap kann eine sehr poetische Note haben, ohne andere Menschen zu beleidigen, ohne das eigene Ego zu sehr in den Vordergrund zu stellen. Es kann eine musikalische Erzählform von dem Jetzt und Hier sein. Alltagsleben, keine dicken Autos und tolle Frauen am Start zu haben, warum denn nicht? Marcel Nutzinger alias „Slevo“ denkt tiefgründiger über das Leben nach. Der aktuelle Song „Du siehst mich nicht“ lässt viele Interpretationen offen. Geht es um ein Beziehungsende, geht es um eine Frau, die er im alltäglichen Tagesablauf sieht, sie ihn aber nicht, oder um eine Fata Morgana? Das lässt der Song für den Zuhörer einfach offen, und lässt eigene Bilder entstehen.
„Du siehst mich nicht“ auf Spotify:

Der Song ist auf folgenden Plattformen erhältlich:

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Über Gerd Böttcher 57 Artikel
Ich bin der Gründer von METAMA, der Firma, die auch für diesen Blog BANDS.koeln verantwortlich ist. Wie der Name schon sagt, wollen wir darin über Bands aus der Region Köln schreiben. Ich sehe mich in unserem Redaktions-Team als „Romantiker“, der ganz sachliche Schreibstil ist eher nicht mein Ding. Songs müssen in mir Bilder entstehen lassen; ansonsten fehlt mir irgendwie eine emotionale Bindung dazu. Wie sagt der Kölner so lapidar: „Jet jeck simmer all.“

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