StadtRand

mitten im Herzen von Köln

StadtRand | Foto: Martin Boden

(Aktualisiert: Januar 2020) Sozusagen über den Rand der Stadt hinaus bekannt ist der Sänger Roman Lob, der 2012 in Baku mit dem Song „Standing Still“ beim Eurovision Song Contest immerhin den achten Platz erreicht hatte und mit über 150.000 verkauften Tonträgern Goldstatus erlangte.

Seit Anfang 2014 widmet er sich mit der Band StadtRand der kölschen Musik. Dafür muss der gebürtige Düsseldorfer (die immer beschworene „Feindschaft“ zwischen K und D ist eh nur „Frotzelei“) sicherlich an dem Gesangs-Dialekt feilen, aber die kölsche Mundart funktioniert nun mal am besten im Rheinland. Die fünf Musiker der Band kennen sich bereits seit langer Zeit und harmonieren auf der Bühne mit gefühlvollen und rockigen Nummern. Dies führt dazu, das StadtRand bald einige Anfragen für Live-Auftritte erhalten und die Nachfrage ständig steigt. Ende November 2018 gewinnen StadtRand gemeinsam mit der Band of Plenty und Planschemalöör das 14. „Loss mer singe Live-Casting“.

Mittlerweile hat StadtRand einen Plattenvertrag und aktuell die EP „Fründschaff“ mit 7 Songs auf MIAO Records (dem Cat-Ballou-Label) veröffentlicht. Beim dem 20! Loss mer Singe-Wettbewerb sind sie mit dem Song „Halver Aach“ vertreten.

StadtRand – das sind:

Roman Lob: Gesang
Tim Dönges: Gitarren
Christoph Zimmermann: Gitarren
Peter Geschwandtner: Bass
Thomas Mesenholl: Schlagzeug

Diskografie:

2018: „Orjenal“ (Single)

2019: „Halver Aach“ (Single)

2019: „Hin un Widder“ (Single)

2019: „Ejal wo de bes“ (Single)

2020: „Frünschaff“ (EP)

Auf Facebook:

Mehr Infos unter: StadtRand

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Über Gerd Böttcher 225 Artikel
Ich bin der Gründer von METAMA, der Firma, die auch für diesen Blog BANDS.koeln verantwortlich ist. Wie der Name schon sagt, wollen wir darin über Bands aus der Region Köln schreiben. Ich sehe mich in unserem Redaktions-Team als „Romantiker“, der ganz sachliche Schreibstil ist eher nicht mein Ding. Songs müssen in mir Bilder entstehen lassen; ansonsten fehlt mir irgendwie eine emotionale Bindung dazu. Wie sagt der Kölner so lapidar: „Jet jeck simmer all.“

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