Pläsier – Konfettirään

Die sympathische Kölner Band Pläsier hatte es schon lange verdient einen Plattenvertrag zu erhalten. Das Debütalbum „Konfettirään“ erscheint nun am 13. September auf dem neuen Kölner Label Spekta Colonia. BANDS.koeln freut sich sehr darüber.

CD Cover: Konfettirään | Pläsier

Acht Lieder gibt es auf diesem Album, einige davon wurden bereits als Single veröffentlicht. Diese kompakt auf „Konfettirään“ wieder zu entdecken und zu hören, verringert überhaupt nicht den Spaßfaktor. Denn diese Songs vereinen sich wunderbar mit den neuen Liedern zu einem sehr runden Musikwerk aus Köln.

Dat hööt nit up – denn Pläsier ist Aanjekumme

„Dat hööt nit up“ gehört schon lange zu unseren Geheimtipps für eine rockige Köln-Hommage, diese Liebe zu unserer Stadt hört nicht auf, das steckt ganz tief in uns drin! Und dazu passt „Anjekumme“ hervorragend (mit Roman Lob von Stadtrand) als eine Liebesbotschaft an den Herzensmenschen. Beide Songs gehen tief unter die Haut, einfach nur schön anzuhören. Das neue Lied „Do un ich“ glänzt im Refrain mit der Aussage (übersetzt auf Hochdeutsch): „Du und ich, nie gesucht und doch gefunden, du und ich, endlich frei“. Dies untermalt mit Party-Beats und Western-Riffs in einer interessanten Kombination – die Feier- und Lebenslaune versprüht – und dazu animiert, das Tanzbein zu schwingen.

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Drei Lieder für unser Stadtgefühl – und was zum Schunkeln

„Ihrefeld“ ist ein Song für ein angesagtes Kölner Viertel, „Kölle stand op!“ für das kölsche Lebensgefühl und „Glockeklang“ ist eine Interpretationsfrage. Geht es um den „dicken Pitter“ oder eine Liebesgeschichte hier in Köln? Vielleicht sollten wir die „Lalali-Lalalai-Schlofmütz“ fragen. Aber eins ist klar. In Köln wird gerne geschunkelt bei: „Nemm mich in d’r Ärm“. Und dies avec Pläsier!

Mehr Infos unter: Pläsier-Website
Unsere Biografie: Pläsier-Biografie auf BANDS.koeln

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Gerd Böttcher

Gerd Böttcher

Ich bin der Gründer von METAMA, der Firma, die auch für diesen Blog BANDS.koeln verantwortlich ist. Wie der Name schon sagt, wollen wir darin über Bands aus der Region Köln schreiben. Ich sehe mich in unserem Redaktions-Team als „Romantiker“, der ganz sachliche Schreibstil ist eher nicht mein Ding. Songs müssen in mir Bilder entstehen lassen; ansonsten fehlt mir irgendwie eine emotionale Bindung dazu. Wie sagt der Kölner so lapidar: „Jet jeck simmer all.“

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