Chanterella

4 Jungs mit einem ungewöhnlichen Bandnamen

Foto: Chanterella

Wenn nach bloß vier Monaten (!) der Bandgründung bereits ein Plattenvertrag bei dem renommierten Kölner Plattenlabel Pavement unterschrieben wird, weckt dies bei uns starkes Interesse. Wer ist die Band Chanterella?

Die 4 Bandmitglieder sind keine Rookies, sondern spielten bereits europaweite Touren und mit namhaften Kölner Bands auf den großen Bühnen der kölschen Szene. Und so banal es sich liest: Man lernt sich über die Bühnen-Gigs kennen und schätzen, und überlegt sich, ob nicht ein gemeinsames Projekt interessant wäre. Dann treffen sich die vier jungen Musiker – und einigen sich nach ein paar Bier auf den Bandnamen „Chanterella“. Der Name hat keine tiefere Bedeutung, außer dass er für Spontanität und Lebenslust stehen soll – und für das Tanzen und Feiern im Moment mit kölschen Liedern. Die Bandmitglieder und ihre Fans können sich jetzt liebevoll „Chantis“ nennen.

Nach 4 Monaten einen Plattenvertrag bei Pavement!

Was ist das denn für eine Erfolgsstory! Bääm, voll ins pralle Musikerleben hinein. Nach vier Monaten im Proberaum, in dem diverse Lieder schon entstanden sind, und der ersten veröffentlichten Single „Do bes die Leeder“ in Eigenregie so eine Nachricht. Das ist absolut außergewöhnlich und nur wenigen Bands aus dem Kölner Raum gelungen. Das Video zum Single-Debüt ist eine Hommage an unsere Heimatstadt Köln, mit einem schönen Lied und schönen Bildern umgesetzt.

Ein zweiter Song ist für die kommende Session schon in Arbeit. Wir dürfen gespannt sein. Bald mehr von dieser Band …

Chanterella – das sind:

Yannick Biesenbach: Gesang
Manuel Brüssel: Gitarre, Gesang
Mario Metzler: Bass, Gesang
Max Schreiber: Schlagzeug

Discografie:

2019: „Do bes die Leeder“

Mehr Infos unter: Chanterella

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Über Gerd Böttcher 173 Artikel
Ich bin der Gründer von METAMA, der Firma, die auch für diesen Blog BANDS.koeln verantwortlich ist. Wie der Name schon sagt, wollen wir darin über Bands aus der Region Köln schreiben. Ich sehe mich in unserem Redaktions-Team als „Romantiker“, der ganz sachliche Schreibstil ist eher nicht mein Ding. Songs müssen in mir Bilder entstehen lassen; ansonsten fehlt mir irgendwie eine emotionale Bindung dazu. Wie sagt der Kölner so lapidar: „Jet jeck simmer all.“

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