Niemols im Läve – Cat Ballou – VdM Juli 2021

Aus einer Rock-Ballade von Brings eine Elektropop-Nummer zu entwickeln – dies haben Cat Ballou mit spielerischer Leichtigkeit umgesetzt. Die neue Version hat einen typischen Cat-Ballou-Sound, gespickt mit vielen kleinen modernen Musik-Elementen und der Frische von purer Lebensfreude. Oh ja, das groovt herrlich nach dieser bleiernen Zeit.

Die Version von Cat Ballou:

CAT BALLOU - NIEMOLS IM LÄVE (Offizielles Video)
Dieses Video ansehen auf YouTube.

Der Brings-Klassiker aus dem Jahr 1997 wurde – musikalisch komplett überarbeitet – beim kölschen Tauschkonzert Anfang 2021 von Cat Ballou auf die Bühne gebracht- Brings waren begeistert. Und es ist einfach nur klasse von Brings, diese Version von Cat Ballou freizugeben.

Die ursprünglich rockige Nummer von Brings hat mehr den melancholischen Ansatz. Wir sind eh davon überzeugt, dass die Stimme von Peter Brings und die Intonation mit seinem kölschen Dialekt einmalig in der Kölner Musikwelt sind. Der Song würde auf Hochdeutsch nicht funktionieren.

Die ursprüngliche Version von Brings – 2015 neu editiert:

Niemols Im Läve
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Die zwei völlig unterschiedlichen Versionen eines Songs zeigen uns eines: Musik begleitet uns in den unterschiedlichen Gefühlswelten. Wir erinnern uns an einen Song – bei dem wir verliebt, traurig, nachdenklich, euphorisch waren und sind. Musik gehört zu unserem Leben und ist gut für die Seele, und dies weit über Köln hinaus.

„Niemols im Läve“ von Cat Ballou in einer neuem Version vom ursprünglichen Brings-Song – unser Video des Monats Juli 2021.

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Gerd Böttcher

Gerd Böttcher

Ich bin der Gründer von METAMA, der Firma, die auch für diesen Blog BANDS.koeln verantwortlich ist. Wie der Name schon sagt, wollen wir darin über Bands aus der Region Köln schreiben. Ich sehe mich in unserem Redaktions-Team als „Romantiker“, der ganz sachliche Schreibstil ist eher nicht mein Ding. Songs müssen in mir Bilder entstehen lassen; ansonsten fehlt mir irgendwie eine emotionale Bindung dazu. Wie sagt der Kölner so lapidar: „Jet jeck simmer all.“

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