Podcast Episode 5 – Gespräch mit Tim Talent (Fischer) von der Band Vrings 5

In der Mittags-Sonne im Mai im Jahre 2023 sitzen zwei Menschen bei geöffnetem Fenster an einem Küchentisch in der Südstadt – und klären die großen Themen des Lebens schon im Ansatz! Zum Beispiel: Was ist der Unterschied zwischen einer Kopf- und Bruststimme? Auf der Straße pulsiert das Leben.

Foto: Tim Talent | Gerd Böttcher

Soul op Kölsch – und andere Themen

Bevor wir die Frage klären: Soul op Kölsch – kann das funktionieren – müssen wir unbedingt so einige andere Themen abarbeiten. Da geht es um das Leben in der Südstadt, den dort lebenden Menschen mit dem besonderen Soul, den dortigen Geschäften und Lokalen (Tim ist nämlich auch ein Influencer für sein Viertel). Zwischendurch schaltet sich die KI oder AI ein, wird aber sofort als Fake entlarvt.

Seine Frau tanzen sehen

Natürlich geht es auch um die Musik von Vrings 5. Warum diese Art von Musik? Nun, Tim sollte mit seiner Band endlich Songs produzieren, zu denen seine Frau tanzen kann. Das ist ein hehrer Beweggrund für musikalische Kreativität. Sollte Mann dann seiner Frau widersprechen? Auf gar keinen Fall, denn wenn Tim schon früher auf seine Frau gehört hätte, wäre er heute ein Weltstar. Dies ist nun mal ganz sicher!

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Was für ein herrlich, freshes Gespräch. Und wenn es dann noch um das Bühnen-Outfit der Band aus den 70er-Jahren der Disco-Soulzeit geht – holy shit, Tim, wir sind connected.

Unbedingt hineinhören!

Unser Podcast:

Wie hier im Blog geht es in unserem Podcast um Kölner Musiker, Bands und Menschen, die eine besondere Liebe und Lebensart zu unserer Stadt pflegen. Ein wichtiges Lebensmotto auf Kölsch: „Jede Jeck es anders.“ Darüber und über viele andere Themen redet Gerd Böttcher mit seinen Gesprächspartnern.

Mehr Infos unter:
Vrings5 – Website
Vrings5 – Band-Biografie auf BANDS.koeln

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Gerd Böttcher

Gerd Böttcher

Ich bin der Gründer von METAMA, der Firma, die auch für diesen Blog BANDS.koeln verantwortlich ist. Wie der Name schon sagt, wollen wir darin über Bands aus der Region Köln schreiben. Ich sehe mich in unserem Redaktions-Team als „Romantiker“, der ganz sachliche Schreibstil ist eher nicht mein Ding. Songs müssen in mir Bilder entstehen lassen; ansonsten fehlt mir irgendwie eine emotionale Bindung dazu. Wie sagt der Kölner so lapidar: „Jet jeck simmer all.“

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