Podcast Episode 10 – Gespräch mit Sabi Offergeld von der Band Pläsier

Endlich eine Frauenstimme in unserem Podcast! Ich sitze mit Sabi Offergeld in dem sogenannten „Pläsidium“ auf der Couch. Hier ist der Ort, der das Wohnzimmer, der Proberaum, der Ideen-Mittelpunkt etc. der Band Pläsier ist.

Es ist ein schönes und offenes Gespräch mit einer Powerfrau über die Liebe zur Musik, den Frauenanteil in der kölschen Musikszene und die Vorfreude auf die neue Session!

Seit 2013 als Band unterwegs

Die Band Pläsier gibt es mittlerweile seit 10 Jahren (September 2013). Das Jubiläum wurde – aus positiven Gründen – nicht in diesem Jahr gebührend gefeiert. Dies soll aber im kommenden Jahr nachgeholt werden. Na ja, die Zahl 11 ist in Köln schon sehr bedeutungsschwanger.

Sabi hat Karneval im Blut!

Karneval liegt Sabi im Blut. Früher hat sie sich für den Straßenkarneval von Weiberfastnacht bis Veilchendienstag frei genommen. Passte eine Arbeitsstelle nicht zu dieser Urlaubsplanung, dann war diese nicht für sie geeignet.

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Das Frauenanteil-Thema hat Pläsier bereits gelöst

Der Frauenanteil in der kölschen Musik könnte höher sein – denn sieht man sich die Anzahl von bekannten Sängerinnen im internationalen Pop an – dann ist die Handvoll Damen im Karneval doch sehr bedenklich. Dieses Thema hat Pläsier bereits gelöst. Es gibt drei Frauen und drei Männer in der Band – geht doch! Ansonsten geht es BANDS.koeln wie den kölschen Bands. Wir freuen uns sehr auf den Sessionsbeginn!

Unser Podcast:

Hier im BANDS.koeln-Blog geht es in unserem Podcast um Kölner Musiker, Bands und Menschen, die eine besondere Liebe und Lebensart zu unserer Stadt pflegen. Ein wichtiges Lebensmotto auf Kölsch: „Jede Jeck es anders.“ Darüber und über viele andere Themen redet Gerd Böttcher mit seinen Gesprächspartnern.

Mehr Infos unter:
Pläsier-Website
Pläsier-Biografie auf BANDS.koeln

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Gerd Böttcher

Ich bin der Gründer von METAMA, der Firma, die auch für diesen Blog BANDS.koeln verantwortlich ist. Wie der Name schon sagt, wollen wir darin über Bands aus der Region Köln schreiben. Ich sehe mich in unserem Redaktions-Team als „Romantiker“, der ganz sachliche Schreibstil ist eher nicht mein Ding. Songs müssen in mir Bilder entstehen lassen; ansonsten fehlt mir irgendwie eine emotionale Bindung dazu. Wie sagt der Kölner so lapidar: „Jet jeck simmer all.“

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