Kölsch Royal

(Aktualisiert: Dezember 2017) Zwar kannten sich die meisten Musiker schon aus Schulzeiten, den Karnevalsvereinen oder diversen Musikprojekten, aber unter dem Namen „Kölsch Royal“ gibt es diese Formation erst seit 2013. Kölsch Royal, unter diesem schönen Bandnamen verbergen sich Stefan Leuffen, Martha Potempa, Markus Galle, Daniel Engel, Daniel Samuel und Klaus Sauer.

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Die Liebe zur Musik und zur Heimat (in diesem Fall, außer bei Martha Potempa, Köln-Porz) verbindet diese sechsköpfige Combo. Zunächst wurden nur diverse Songs in deutscher und englischer Sprache gecovert, jedoch wurde bald der Wunsch nach eigenen Liedern immer größer. Die derzeit blühende Kölner Musikszene in Mundart (siehe etwa Kasalla und Cat Ballou) animierte die Band zusätzlich, auch eigene Texte auf Kölsch zu schreiben und zu singen.

Aktuell

In der Karnevalssession 2016/2017 war Kölsch Royal mit dem Song „Konfetti“ unterwegs. Mit frischer Melodie und einem sehr augenzwinkernden, kölschen Text wurde das Auf und Ab des Lebens besungen. Ja, das Leben ist manchmal Chaos, aber auch kunterbunt. Und deswegen nehme das Leben, wie es ist, feiere es ab und mache das Beste daraus. Dann wird es im Herzen auch Royal.

Aktuell in der Session 2017/18 geht Kölsch Royal mit zwei neuen Liedern an den Start. „Jeck“ ist eine Hommage an die kölsche Lebensart, beschreibt die kölschen Grundgesetze im alltäglichen Leben. „Danz met mir“ ist eine Ballade an die Kurzlebigkeit des Lebens: „Der Moment ist nur für uns Zwei, und die Zeit geht schnell vorbei“.

Diskografie:

2014: Alaaf you (Single)

2015: Superheld us Kölle (Single)

2016: Ärm in Ärm (Single)

2016: Konfetti (Single)

2017: Mir sin e Stöck vum Glöck (Single)

2017: Jeck (Single)

2017: Danz met mir (Single)

Kölsch Royal im Internet

Homepage: koelschroyal.de

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Über Gerd Böttcher 104 Artikel
Ich bin der Gründer von METAMA, der Firma, die auch für diesen Blog BANDS.koeln verantwortlich ist. Wie der Name schon sagt, wollen wir darin über Bands aus der Region Köln schreiben. Ich sehe mich in unserem Redaktions-Team als „Romantiker“, der ganz sachliche Schreibstil ist eher nicht mein Ding. Songs müssen in mir Bilder entstehen lassen; ansonsten fehlt mir irgendwie eine emotionale Bindung dazu. Wie sagt der Kölner so lapidar: „Jet jeck simmer all.“

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