Biografien

Posts in Biografien

Köbes Underground

(Aktualisiert: Februar 2021 Neun Männer, eine Frau und ein Special Guest – so präsentiert sich Köbes Underground, die Hausband der Stunksitzung (einer alternativen Karnevalsveranstaltung in Köln). Seit 30 Jahren ist das Konglomerat auch über die Stadtgrenzen hinaus bekannt, weil es bei den über dreistündigen Live-Konzerten eine ganz besondere Show aus Musik und Comedy aufführt.

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Björn Heuser

(Aktualisiert: November 2019) Auf Bandwebseiten finden sich in der Regel ausführliche Biografien der jeweiligen Künstler. Doch es gibt Ausnahmen, denn über Björn Heuser lässt sich aufgrund der Vielzahl der Umtriebe ein aktueller Lebenslauf offenbar nur schwer erstellen. Und er müsste wohl ständig geändert werden.

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Wolf Maahn

(Aktualisiert: November 2018) Einer, der erst zum Kölner werden musste. Wolf Maahn kam nämlich vor sechs Jahrzehnten in Berlin zur Welt, aufgewachsen ist er in München. Dort erlebte er als Elfjähriger einen Auftritt der Beatles, eine ihn prägende Erfahrung. Maahn ist vielseitig: Sänger, Songwriter, Produzent, Schauspieler und Gitarrist. An diesem Instrument ergeht es Maahn ähnlich wie es Jimi Hendrix erging

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Purple Schulz

(Aktualisiert: November 2018) „Sehnsucht“, „Nur mit Dir“, „Kleine Seen“ – reicht das schon für den Stempel „Mädchenmusik“? Ja und nein, denn diese Schulz’schen Hits wurden (und werden) besonders von Mädchen geliebt. Aber bei „Verliebte Jungs“ sah die Sache schon anders aus: Der oft fälschlicherweise der Neuen Deutschen Welle zugerechnete Song im funky 1980er Groove lockte Mädchen und Jungs auf die

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Guildo Horn

(Aktualisiert: November 2018) Sein Namensvetter brachte es bis zum Bundespräsidenten. Doch der spät(er)geborene Horst Köhler wollte so richtig hoch hinaus, nachdem er 1963 auf die Welt kam. Und siehe da: 35 Jahre danach wurde er unter dem Pseudonym Guildo Horn gemeinsam mit den Orthopädischen Strümpfen als deutscher Vertreter zum Grand Prix d’Eurovision de la Chanson entsendet. 500 Millionen Zuschauer in

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Höhner

(Aktualisiert: November 2020) DJs, die die deutschen Urlauberhotels im Süden Europas bespielen, wissen es ganz genau. Hast Du zwei Hamburger auf einem Haufen, musst Du „Hamburg meine Perle“ auflegen, bei zwei Kölnern ist es „Viva Colonia“. Beiden Songs ist ein angenehmer Lokalpatriotismus zu eigen, sie sind Hymnen ihrer Städte. Aber die Höhner haben natürlich viel mehr, mit dem das Sextett

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Klüngelköpp

Schiebermützen und Hosenträger (Aktualisiert: November 2020) Geplant war zunächst, Swing in die karnevalistische Szene einzubringen. Deshalb tragen die Klüngelköpp Knickerbockers, Hosenträger und Schiebermützen – bis heute ist das ihr optisches Erkennungszeichen.

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Domstürmer

(Aktualisiert: November 2020) Wenn ein Gag zum Hit wird … Aber der Reihe nach. Zunächst gründet sich Domstürmer im Jahr 2006, um den Dom -mindestens aber die Karnevalssitzungen – zu stürmen. Die Band setzt sich aus Michael „Micky“ Nauber (Gesang), Marcus Maletz (Gitarre), Peter „Piddy“ Kiel (Bass), Bernhard „Hotti“ Hörter (Schlagzeug) und Stephan Christ (Tasteninstrumente) zusammen. Den Löwenanteil der Songs

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Bläck Fööss

(Aktualisiert: November 2020) Was als Beatles-Coverband begann, mündet in einen Output von mehr als 40 Alben. Die Mitglieder der späteren „De Bläck Fööss“ machen Ende der 1960er Jahre Beatmusik, als Stowaways spielen sie die Hits von The Kinks, The Hollies und The Beatles nach. Allerdings merken die Musiker schnell, dass Karnevalslieder gefragt sind, schließlich spielt man auf Karnevalsbällen.

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Tommy Engel

(Aktualisiert: November 2018) Ein alter Haudegen, der gleich für zwei Karrieren steht. Denn zum einen hat Richard Thomas Engel die Bläck Fööss mit gegründet und zum anderen ist er solo unterwegs als Tommy Engel. Angefangen hat er vor einer halben Ewigkeit, denn seine Bühnenpremiere erlebte er bereits 1959 im Volkstheater Millowitsch. Und zwar als Heinzelmännchen, denn Peter Millowitsch (ja, der

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Paveier

(Aktualisiert: November 2020) Das Ende der Kölner Country-Band Colonia Rangers ist 1983 gleichzeitig die Stunde Null von „die Paveier“. Country & Western wird ad acta gelegt, stattdessen spielt die Band in sehr stabiler Besetzung nur noch kölsche Musik. Es ist im Musikgeschäft selten, dass eine Gruppe fast unverändert seit drei Jahrzehnten gemeinsam aufspielt.

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BAP

(Aktualisiert: September 2020) BAP ist, über die Jahre gesehen, die bekannteste Band aus Köln. Es ist auch die Kölner Rockgruppe, die den prägendsten Einfluss auf die Musikkultur außerhalb der Domstadt hat. Laut.de stellte fest: „Neben Willi Millowitsch sind sie wohl die bekanntesten Vertreter des kölschen Dialekts, nur Millowitsch rockt eben nicht. Das tun Niedecken & Co. schon seit 1976. Kamillentee

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Pläsier

(Aktualisiert: November 2020) Ein Sextett, das ein wichtiges Ziel hat, nämlich Freude bzw. Vergnügen zu bereiten. Denn Pläsier ist der kölsche Terminus für Vergnügen/Freude. Und darum geht es den drei Frauen, die für den dreistimmigen Gesang zuständig sind. Natürlich verfolgen auch die drei Herren der Band das gleiche Ziel. Pläsier, das sind die Gründungsmitglieder: Gregor Sitarski (Bass), Tobias Wurm (Schlagzeug),

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