Gerd Böttcher

Posts in Gerd Böttcher

Wolf Maahn

(Aktualisiert: November 2018) Einer, der erst zum Kölner werden musste. Wolf Maahn kam nämlich vor sechs Jahrzehnten in Berlin zur Welt, aufgewachsen ist er in München. Dort erlebte er als Elfjähriger einen Auftritt der Beatles, eine ihn prägende Erfahrung. Maahn ist vielseitig: Sänger, Songwriter, Produzent, Schauspieler und Gitarrist. An diesem Instrument ergeht es Maahn ähnlich wie es Jimi Hendrix erging

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Purple Schulz

(Aktualisiert: November 2018) „Sehnsucht“, „Nur mit Dir“, „Kleine Seen“ – reicht das schon für den Stempel „Mädchenmusik“? Ja und nein, denn diese Schulz’schen Hits wurden (und werden) besonders von Mädchen geliebt. Aber bei „Verliebte Jungs“ sah die Sache schon anders aus: Der oft fälschlicherweise der Neuen Deutschen Welle zugerechnete Song im funky 1980er Groove lockte Mädchen und Jungs auf die

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Guildo Horn

(Aktualisiert: November 2018) Sein Namensvetter brachte es bis zum Bundespräsidenten. Doch der spät(er)geborene Horst Köhler wollte so richtig hoch hinaus, nachdem er 1963 auf die Welt kam. Und siehe da: 35 Jahre danach wurde er unter dem Pseudonym Guildo Horn gemeinsam mit den Orthopädischen Strümpfen als deutscher Vertreter zum Grand Prix d’Eurovision de la Chanson entsendet. 500 Millionen Zuschauer in

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Höhner

(Aktualisiert: November 2023) DJs, die die deutschen Urlauberhotels im Süden Europas bespielen, wissen es ganz genau. Hast Du zwei Hamburger auf einem Haufen, musst Du „Hamburg meine Perle“ auflegen, bei zwei Kölnern ist es „Viva Colonia“. Beiden Songs ist ein angenehmer Lokalpatriotismus zu eigen, sie sind Hymnen ihrer Städte.

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Kasalla – „Us der Stadt met K“

Der dritte Longplayer von Kasalla hat diesmal etwas länger auf sich warten lassen. Aber „gut Ding braucht halt Weile“. Und dies merkt man dem Werk „Us der Stadt met K“ einfach an. 14 abwechslungsreiche, ausgereifte und stilübergreifende Songs plus Vorspiel! Ein bisschen Karneval und auch Melancholisches vermischt in Rock und Balladen sowie ein leicht flockiges Funk-Stück. Immer frei nach dem

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Klüngelköpp

Schiebermützen und Hosenträger (Aktualisiert: Januar 2023) Geplant war zunächst, Swing in die karnevalistische Szene einzubringen. Deshalb tragen die Klüngelköpp Knickerbockers, Hosenträger und Schiebermützen – bis heute ist das ihr optisches Erkennungszeichen.

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Domstürmer

(Aktualisiert: November 2023) Wenn ein Gag zum Hit wird … Aber der Reihe nach. Zunächst gründet sich Domstürmer im Jahr 2006, um den Dom -mindestens aber die Karnevalssitzungen – zu stürmen. Die Band setzt sich aus Michael „Micky“ Nauber (Gesang), Marcus Maletz (Gitarre), Peter „Piddy“ Kiel (Bass), Bernhard „Hotti“ Hörter (Schlagzeug) und Stephan Christ (Tasteninstrumente) zusammen. Den Löwenanteil der Songs

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Bläck Fööss

(Aktualisiert: April 2023) Was als Beatles-Coverband begann, mündet in einen Output von mehr als 40 Alben. Die Mitglieder der späteren „De Bläck Fööss“ machen Ende der 1960er Jahre Beatmusik, als Stowaways spielen sie die Hits von The Kinks, The Hollies und The Beatles nach. Allerdings merken die Musiker schnell, dass Karnevalslieder gefragt sind, schließlich spielt man auf Karnevalsbällen.

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Tommy Engel

(Aktualisiert: Dezember 2022) Ein alter Haudegen, der gleich für zwei Karrieren steht. Denn zum einen hat Richard Thomas Engel die Bläck Fööss mit gegründet und zum anderen ist er solo unterwegs als Tommy Engel. Angefangen hat er vor einer halben Ewigkeit, denn seine Bühnenpremiere erlebt er bereits 1959 im Volkstheater Millowitsch.

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Paveier

(Aktualisiert: November 2020) Das Ende der Kölner Country-Band Colonia Rangers ist 1983 gleichzeitig die Stunde Null von „die Paveier“. Country & Western wird ad acta gelegt, stattdessen spielt die Band in sehr stabiler Besetzung nur noch kölsche Musik. Es ist im Musikgeschäft selten, dass eine Gruppe fast unverändert seit drei Jahrzehnten gemeinsam aufspielt.

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BAP

(Aktualisiert: September 2020) BAP ist, über die Jahre gesehen, die bekannteste Band aus Köln. Es ist auch die Kölner Rockgruppe, die den prägendsten Einfluss auf die Musikkultur außerhalb der Domstadt hat. Laut.de stellte fest: „Neben Willi Millowitsch sind sie wohl die bekanntesten Vertreter des kölschen Dialekts, nur Millowitsch rockt eben nicht. Das tun Niedecken & Co. schon seit 1976. Kamillentee

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Pläsier

(Aktualisiert: November 2023) Eine Band, die ein wichtiges Ziel hat, nämlich Freude bzw. Vergnügen zu bereiten. Denn Pläsier ist der kölsche Terminus für Vergnügen/Freude. Und darum geht es den drei Frauen, die für den dreistimmigen Gesang zuständig sind. Natürlich verfolgen auch die drei Herren der Band das gleiche Ziel. Pläsier, das sind die Gründungsmitglieder: Gregor Sitarski (Bass), Tobias Wurm (Schlagzeug),

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Querbeat

(Aktualisiert: Februar 2023) Bei dieser Truppe wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Und zwar richtig! Denn Querbeat aus Bonn warten mit sage und schreibe 13 Musikern, darunter viele mit Blechinstrumenten versehen, auf. Spielfreudige Combo Erhard Rau hat das Projekt 2001 in Bonn ins Leben gerufen. In den ersten Jahren werden Stadtfeste in Bonn und Umgebung bespielt, ab 2007 dann der Kölner

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