Gerd Böttcher

Posts in Gerd Böttcher

Paveier

(Aktualisiert: November 2020) Das Ende der Kölner Country-Band Colonia Rangers ist 1983 gleichzeitig die Stunde Null von „die Paveier“. Country & Western wird ad acta gelegt, stattdessen spielt die Band in sehr stabiler Besetzung nur noch kölsche Musik. Es ist im Musikgeschäft selten, dass eine Gruppe fast unverändert seit drei Jahrzehnten gemeinsam aufspielt.

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BAP

(Aktualisiert: September 2020) BAP ist, über die Jahre gesehen, die bekannteste Band aus Köln. Es ist auch die Kölner Rockgruppe, die den prägendsten Einfluss auf die Musikkultur außerhalb der Domstadt hat. Laut.de stellte fest: „Neben Willi Millowitsch sind sie wohl die bekanntesten Vertreter des kölschen Dialekts, nur Millowitsch rockt eben nicht. Das tun Niedecken & Co. schon seit 1976. Kamillentee

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Pläsier

(Aktualisiert: November 2022) Eine Band, die ein wichtiges Ziel hat, nämlich Freude bzw. Vergnügen zu bereiten. Denn Pläsier ist der kölsche Terminus für Vergnügen/Freude. Und darum geht es den drei Frauen, die für den dreistimmigen Gesang zuständig sind. Natürlich verfolgen auch die drei Herren der Band das gleiche Ziel. Pläsier, das sind die Gründungsmitglieder: Gregor Sitarski (Bass), Tobias Wurm (Schlagzeug),

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Querbeat

(Aktualisiert: August 2021) Bei dieser Truppe wird nicht gekleckert, sondern geklotzt. Und zwar richtig! Denn Querbeat aus Bonn warten mit sage und schreibe 13 Musikern, darunter viele mit Blechinstrumenten versehen, auf. Spielfreudige Combo Erhard Rau hat das Projekt 2001 in Bonn ins Leben gerufen. In den ersten Jahren werden Stadtfeste in Bonn und Umgebung bespielt, ab 2007 dann der Kölner

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Zeltinger Band

(Aktualisiert: Juni 2018) Lange vor der Reform der deutschen Rechtschreibung hat die Zeltinger Band ihre eigene Reform durchgeführt, was das Schreiben von Hits anbelangt: „Asi mit Niwoh“ aus dem Jahr 1981 ist der wohl größte der Kölner Rockband neben „Stüverhoff“ und „Müngersdorfer Stadion“, dem ersten Erfolg. Diese Klassiker gehören zum Standardrepertoire bei Konzerten auch Jahrzehnte später. Ihre Geburtsstunde erlebte die

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Köster & Hocker

(Aktualisiert: November 2018) Irgendwie können diese beiden nicht voneinander lassen. Gerd Köster und Frank Hocker führt ihr Künstlerleben immer wieder zusammen. Köster sammelte in den 1970er Jahren erste Erfahrungen in der Anarcho-Band Zarah Zylinder, bei der auch Frank Hocker mitmachte. 1979 stieg der damals 22jährige Köster als Sänger bei Schroeder Roadshow ein; einer Truppe, die bundesweit in etwa so bekannt

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Cat Ballou

(Aktualisiert: November 2021) Cat Ballou gibt es seit 1965. Also die amerikanische Westernkomödie „Cat Ballou“ mit Jane Fonda, die im Deutschen den bescheuerten Zusatz „Hängen sollst Du in Wyoming“ bekommen hat. Auf dieses plakative Cowboy-Wortungeheuer verzichten die vier Jungs, die sich bei der Namensgebung am Filmtitel orientieren, als sie 1999 in Bergisch Gladbach ihre Band gründen. Das Quartett kennt sich

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Miljö

(Aktualisiert: August 2022) Mit dem Milieu haben die fünf Musiker aus Köln nichts am Hut, sie schreiben sich nur so. Beziehungsweise fast. Miljö – das sind nach eigenen Angaben fünf hochmotivierte Jungs aus Köln, die eine gemeinsame Liebe zur kölschen Musik verbindet.

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Kasalla

(Aktualisiert: Juni 2022) Kasalla kennen viele Menschen längst, immerhin sind sie als erste Kölsch-sprachige Band im Mai 2013 zu Gast in der ARD-Show „Inas Nacht“. Zwei Jahre zuvor, im Sommer 2011, starten Sänger Bastian Campmann und Gitarrist Flo Peil – der bereits als Songwriter für Roger Cicero und die Bläck Fööss gearbeitet hat – gemeinsam mit René Schwiers, Nils Plum

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Brings

(Aktualisiert: August 2022) Wie nennen wir denn unsere Band? Nehmen wir den Familiennamen, denken sich vermutlich die Brüder Peter und Stephan Brings, als sie gemeinsam mit Harry Alfter und Matthias Gottschalk im Jahr nach dem Mauerfall Brings gründen. Die Kölner Musiker machen zunächst rockige Klänge in Mundart, sie treten sogar mehrfach beim Megafestival „Rock am Ring“ auf und eröffnen Konzerte

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Immer in Bewegung

Oder wie die kölsche Mundart sagt „Immer in Bewäjung“. So lautet der Titel des zweiten Albums der Kölner Senkrechtstarter „Kasalla“ (VÖ 09.11.2012 bei Pavement Records). Treffender kann das derzeitige Bandleben nicht umschrieben werden. Derzeit ist Karnevals-Hochsession in Köln, und dies heißt für die fünf Kasalla-Jungs mitsamt der Crew: Auspacken, „up de Bühn“, einpacken…“wigger“ zum nächsten Gig. Knochenarbeit, und mein Respekt

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